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25 Jahre - Best of De-Phazz

Kartenverkauf
Preise

Sitzplatz: 44 | 39 | 29 | 24 €

Ermäßigt: 19 | 14 (3. & 4. Kat.) €

Abendkasse: + 5 €

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    Weiterführende Informationen
    De-Phazz [d]
    Spielstätte Ostra-Studios

    22. Jazztage Dresden | 21.10. - 20.11.2022

    MITTWOCH / 02. NOVEMBER 2022 / 19:30 Uhr

    Spielstätte Ostra-Studios

    Deutsche Ingenieurskunst wird seit jeher weltweit geschätzt. Sie ist innovativ, technisch
    ausgefuchst bis ins kleinste Detail und macht das Leben schöner. Attribute, die auch voll und
    ganz auf die 1997 in Heidelberg gegründete Band De-Phazz zutreffen. Die vom unermüdlichen
    Klangsammler und Sample-Architekten Pit Baumgartner ins Leben gerufenen „Godfathers of
    Lounge“ sind das verlässlichste und sympathischste deutsche Exportgut seit dem VW Käfer
    und die musikalisch charmanteste Erfindung seit der MP3 am Fraunhofer-Institut in Erlangen.
    Davon kann inzwischen die ganze Welt ein Lied singen – im wahrsten Sinne des Wortes.
    Die in die Gehörgänge kriechenden, die Gehirnaktivität stimulierenden und die Tanzbeine
    elektrisierenden Stücke von De-Phazz kennt man in Wladiwostok ebenso wie in Anchorage,
    auf Ibiza genauso wie in Katmandu, weil sich Songs wie „The Mambo Craze“, „Something
    Special“ oder „Cut The Jazz“ (inzwischen drei Millionen mal auf Spotify abgespielt) dank
    kluger Barmänner, Kompilationen wie „Café del Mar“ oder als Film-Soundtracks schon viral
    wurden, als man diesen Begriff noch bloß mit Erkältungen in Verbindung brachte. Über eine
    halbe Millionen Tonträger haben Baumgartner & Co. Verkauft - nicht mitgezählt die
    Schwarzmarktkopien, die De-Phazz zur möglicherweise meistgebrannten Band Osteuropas
    machen - und bislang über 600 Konzerte überall auf dem Globus gegeben.
    Und hierin liegt wohl eines der Erfolgsrezepte, weshalb es De-Phazz auch 25 Jahre nach der
    Lounge-Revolution noch gibt. Das Ganze war nie eines dieser DJ-Projekte, bei denen sich ein
    Produzent für die Konserve wechselnde und austauschbare Musikerinnen und Musiker ins
    Studio bestellt. De-Phazz konnte und kann dank der vokalen Ausnahmeerscheinungen Pat
    Appleton und Karl Frierson sowie großartiger Solisten wie Posaunist Otto Engelhardt oder der
    Saxophonist Marcus Bartelt auch glänzend außerhalb klangisolierter Aufnahmekabinen auf der
    großen Bühne bestehen.