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Christmas meets Cuba 2

Sonderkonzerte im Nachklang der Jazztage Dresden

WEDNESDAY / 12. DECEMBER 2018 / 19:30

Event location Staatsoperette Dresden

Bruno Böhmer-Camacho - Klavier
Kilian Forster
- Kontrabass
Tim Hahn
- Schlagzeug
Elio Rodriguez Luis
- Congas
Alexis Herrera Estevez
- Timbales, Bongos
Special guest: Olvido Ruiz Castellanos - Gesang


„Christmas meets Cuba 2“ - Klazz Brothers & Cuba Percussion feiern Weihnachten beswingt und mit Latin-Rhythmen


Seit 1999 stehen die drei „Klazz Brothers“ Kilian Forster (Bass), Bruno Böhmer Camacho (Klavier) und Tim Hahn (Drums) für eine erfrischende und innovative Verschmelzung von Klassik mit Jazz und Weltmusik. Für ihre Alben „Classic meets Cuba“ und „Mozart meets Cuba“, die mit dem Duo Cuba Percussion eingespielt wurden, erhielten die aus Dresden stammenden Klazz Brothers gleich mehrfach den ECHO-Preis in der Sparte „Klassik ohne Grenzen“. Mit ihrer neuen CD „Christmas meets Cuba 2“ knüpfen die fünf Musiker an das 2010 veröffentlichte Erfolgsalbum „Christmas meets Cuba“ an, auf dem man internationale und deutsche Weihnachtsliedern zu musikalisch neuem Leben erweckt hatte.

Mit einer Mischung aus Jazz-Swing und Latin-Feeling, aus temperamentvoller Lebensfreude, kubanischer Gelassenheit und stimmungsvoller Melancholie haben Klazz Brothers & Cuba Percussion etwa solche Klassiker wie „White Christmas“, „Stille Nacht“ und George Michaels „Last Christmas“ aufgenommen. Und hier und da verleihen prominente Gastsänger wie Olvido Ruiz, Maria Markesini und Tom Gaebel den Songs ein weiteres besonderes Flair.

Unter den insgesamt 14 Songs des neuen Albums finden sich aber nicht nur jüngere Evergreens wie Leonards Cohens „Hallelujah“ und Mariah Careys „All I Want for Christmas“, sondern auch die Titelmelodie zu dem Kinoerfolg „Schindlers Liste“. Diese eher traurige Melodie, so Kilian Forster, „bleibt, trotz der melancholischen Melodie, ein hoffnungsvolles Stück, das jeden immer bewegt und jenen Menschen Hoffnung bringt, die auch heute noch in verzweifelten Lagen sind.“

Wichtig war den Musikern zwar, den Fokus weniger auf deutsche als auf internationale Weihnachtslieder zu legen und dabei auch modernere Stücke zu berücksichtigen. Doch für Pianist und Arrangeur Bruno Böhmer Camacho ist das Lieblingsstück auf dem Album „Stille Nacht“: „Ich habe dabei die Wüste vor Augen und darin die Heiligen Drei Könige auf dem langen Weg zur Krippe Jesu.“