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  • Nina Attal - lead vocals, guitar
  • Benjamin Delarue - guitar
  • Nicolas Vella - keyboard
  • Anthony Honnet - keyboard
  • Simon Attal - backing vocals
  • Ann-Shirley Ngoussa - backing vocals
  • David Honnet - drums

Sie ist momentan einer der aufregendsten Musikexporte Frankreichs: Nina Attal.
Egal, wo dieser musikalische Wirbelwind auftritt (ob ELBJAZZ, STIMMEN, JAZZOPEN, RHEINGAU-FESTIVAL, LEVERKUSENER JAZZTAGE oder KULTURARENA JENA) oder im TV (WDR, 3 SAT, 60 min.-ARTE-Feature) – stets reagiert das Publikum fassungslos begeistert auf die außergewöhnlichen Performancequalitäten des jungen, auf Englisch-singenden Power-Pakets.
Mit mehr als 500 Konzerten und der unbedarften Frechheit ihrer 24 Jahre überwindet die Pariserin Nina Attal alle Grenzen. Kunstvoll vermischt sie den Rhodes-Sound der 70s mit coolen Grooves, peitschenden Basslinien und mitreißenden Riffs – ein kraftvoller Mix aus B.B. King, Stevie Wonder, Albert King und Chaka-Khan Einflüssen. Sie und ihre hochenergetische Band beherrschen aber gleichermaßen auch den dreckigen Funk wie geschmeidige Popharmonien. Zum Finale sind dann aber alle „blue moods“ wie weggeblasen und ihre Songs werden zur wilden Attacke. Voilà.
Nina war gerade 17 Jahre alt, als sie mit fünf Preisen vom angesehenen „Blues sur Seine Festival“ zurück kam. Ein paar Monate später nahm sie ihre erste EP mit dem Namen „Urgency“ auf. Kurze Zeit später erhielt sie eine Einladung vom prestigeträchtigen „Montreal Jazz Festival“. Bereits im Alter von 16 galt das Ausnahmetalent, als eine der viel versprechendsten Stimmen des französischen Blues, und ist heute ein funkelnder Stern am Soul Himmel. Mit 19, im Sog der Veröffentlichung ihres ersten, selbstproduzierten Albums „Yellow 6/17“, eroberte sie das Publikum im Sturm. Der Erfolg für die inzwischen erfahrene Performerin stellte sich sofort ein und ihre Musik zeigte bereits Einflüsse von Funk und Soul. Die unumstrittene Königin des französischen Rhythm & Blues hatte entschieden, sich einen Namen zu machen, genau wie ihre Idole Stevie Wonder, Michael Jackson und Lenny Kravitz, mit explosiven Shows in vornehmer Abendgarderobe. Laut und hart zu spielen, mit einem vollen Sortiment Bläser, war ein natürlicher Weg, die Leute zum tanzen zu bringen. Mit ihrem kompromisslosen musikalischen Konzept tourte sie fortan durch Europa und hinterließ offene Münder.

Durch die zufällige Begegnung mit Jerry Barnes auf dem „Sète Festival“ im Sommer 2013 nahm Ninas Karriere eine neue Wendung. Sie eröffnete gerade die Show von Chic, getragen vom Erfolg von „Get Lucky“, als Nile Rodgers` herausragender Bassist, der mit allen Größen der Black Music von Diana Ross bis Stevie Wonder gearbeitet hatte, auf sie aufmerksam wurde. Nina Jerry besuchte ihn in seiner Garderobe und übergab ihm die Demos ihres neuen Albums. Wenig überraschend wurde sie ein paar Wochen später von Barnes eingeladen nach New York zu kommen, um mit ihm und ihrem Kollegen und Produzenten Philippe Devin Songs zu schreiben. „Ain’t Gone” und “Baby,” überzeugten Barnes dann noch einen Schritt weiter zu gehen und ihr neues Album co zu produzieren. Dazu lud er die Creme de la Creme seiner Studio-Crew ein: Drummer Steve Jordan (Eric Clapton), Percussionist Bashiri Johnson (Michael Jackson), und Jerry selbst am Bass. Sprachlos angesichts dieses Vorschlags, war das nicht die letzte Überraschung für Nina: Ihr neuer Produzent schlug vor, dass sie noch einmal in den Big Apple kommen solle, um in den legendären Avatar Studios aufzunehmen, die einst die Heimat von Paul McCartney, Stevie Wonder und Chaka Khan gewesen waren. Hier entstand, was Nina als ihr erstes „richtiges“ Album bezeichnet: „Wha“ – benannt nach dem berühmten Greenwich Village Café, in dem Bruce Springsteen, Kool & the Gang und Jimi Hendrix einst an ihrer Musik feilten. Ein respektvolles Zeichen, wie stolz sie war, in New York zu sein, ganz nah am Herzen der Musik, die sie so liebt.