Would you like be redirected to the mobile version of our website?

Audio examples
Further information
Website Maria Markesini
Maria Markesini bei Facebook
Maria Markesini at this years Jazztage Dresden
  • Maria Markesini - Gesang, Piano

In manchen Menschen schlummern zeitlebens unbemerkte Naturtalente. Bei der in Griechenland geborenen und in Holland lebenden Maria Markesini war das zum Glück anders. Mit fünf Jahren erhielt sie den ersten Klavierunterricht. Ihre heimliche Liebe zum Jazz und dessen Improvisationsreichtum war dadurch nicht auszuschalten und ein Zufall half bei der endgültigen Berufswahl. Als klassische Pianistin brach sie sich vor einem Klavierabend den Arm. Maria Markesini bot dem Publikum an, ersatzweise eigene Jazzstücke zu singen. Die Konzertbesucher waren darüber zunächst sehr verwundert, reagierten aber schließlich mit großer Begeisterung auf die eben offenbarte Sangeskunst Maria Markesinis – das wurde ihr künstlerischer Durchbruch.

Mit betörender Stimme, kesser Frische und knabenhaftem Timbre betört die griechische Sängerin: authentisch und beseelt natürlich – eine Klasse für sich.

Spätestens seit der Veröffentlichung ihrer CD "Kosmo" vor über einem Jahr ist der Name Maria Markesini auch international bekannt. Bei jazzahead! in Bremen letzten April aber wurde sie in Deutschland als der Star gefeiert, der die Erwartung des Publikums – geweckt durch die Medienveröffentlichungen im Vorfeld – übertroffen hat. Ihre Fotos zierten Ausgaben der Welt wie auch das Cover von Hörzu, und in den Kritiken finden sich Superlative wie „Naturereignis“, „betörend“, „fesselnd“, „großartig“. Eine faszinierende Erscheinung mit unglaublicher Bühnenpräsenz, dazu eine perfekte Gesangstechnik . Eine Performance-Künstlerin, die live zu ihren Gesangsnummern auch mit ihrem Klavierspiel (auf dem zweiten Flügel) verzaubern kann – wie die Aufnahmen bei You Tube mit „Love Me” und „C’est ci bon“ eindrucksvoll zeigen.

Maria Markesini verfügt über ein breites Spektrum an verschiedenen Stilen und Ausdrucksmitteln. Ob traditionelle griechische Lieder, die sie kunstvoll arrangiert, oder Chanson, Filmmusik, Pop und natürlich Jazz. Und sie beherrscht auf grandiose Art jene Kunst, die unter ihren Vorfahren Prosodie genannt wurde: Die richtigen Verhältnisse zwischen Wort, Musik und Rhythmus zu finden, die jedem Stück dadurch mehr Dramatik, Lässigkeit oder Witz verleiht. Ein einziger Titel aus ihrem Album Kosmo, nämlich Moody’s Mood For Love, wäre hinreichend, sie in die Reihe der ganz großen Jazzsängerinnen zu stellen, schreiben die Kritiker.

Mit den Crossover-Spezialisten der Klazz Brothers an ihrer Seite wird Markesinis einzigartige Gabe mit höchster musikalischer Brückenbaukunst verbunden. So entstehen Stücke aus verschiedenen Kulturkreisen und Stilistiken, die im Jazz ihren gemeinsamen Nenner finden.