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Seit dem Soulrevival sind die großen Namen der Black Music wieder in aller Ohren. Unabhängig von Trends und Retro-Moden jedoch trägt der Soul hierzulande schon etwas länger einen Namen: Jeff Cascaro hat sich mit seinem Debüt “Soul Of A Singer” von 2006 an die Spitze der Soul-Credibility katapultiert und bewiesen, dass das Erbe von Ray Charles, Wilson Pickett und Marvin Gaye auch in unseren Breiten höchst lebendig weiterentwickelt werden kann. Auf seinem dritten Album gewinnt er nochmals an seelenvoller Überzeugungskraft – und dies nicht durchs Ausschöpfen möglichst vieler Klangmittel, sondern anhand einer reifen, cleveren Reduktion mit festem Stand in den Roots.