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Le Grand Ordinaire

Kartenverkauf
Preise

Sitzplatz: 49 | 39 | 34 | 29 | 24 €

Stehplatz I 24 € | Stehplatz II 19 €

Ermäßigt: 19 € (Kat. 3, 4 & Stehplatz I)

Abendkasse: +5 €

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    Weiterführende Informationen
    Meret Becker
    Spielstätte Erlwein Capitol im Ostrapark

    Jazztage Dresden 2017

    MITTWOCH / 22. NOVEMBER 2017 / 20:00 Uhr

    Spielstätte Erlwein Capitol im Ostrapark
    Präsentiert von
    Societaetstheater

    Meret Becker - Gesang, Säge, Homophone
    Ben Jeger - Glasharfe, Piano, Akkordeon
    Buddy Sacher - Gitarre, Banjo, Mandoline
    Peter Wilmanns - Saxophone, Klarinette, Bassklarinette
    Uwe Langer - Trompete, Tuba, Posaune, Euphonium
    TBA - Schlagzeug

    Le Grand Ordinaire” ist eine Collage aus musikalischen Bildern und surrealen Liedern, die von Reisenden erzählen. Die Sehnsucht nach dem miteinander Weglaufen, Aufbruch, Flucht – innen wie außen, das niemals Ankommen, die Angst vor dem Fremden & Angst vor dem Fremdsein… Wiederkehrendes Thema ist ein Zirkus, eben “Le Grand Ordinaire”, der sich wie eine vage Erinnerung, seinen Weg bahnt. “Der Zauberer macht Tricks, zaubern tut das Publikum.”, sagt Meret. Was zunächst wie eine kitschige Behauptung klingt, ist eine Tatsache. Der Zauberer manipuliert Gegenstände und nutzt die menschlichen Wahrnehmungsschwächen aus. Für das Publikum aber können Dinge im Raum schweben, verschwinden, wiederkommen und vieles mehr. Der Zuschauer ist der eigentliche Zauberkünstler. Diese Fähigkeit will Meret nutzen und bringt, gemeinsam mit ihrer Band “The Tiny Teeth“, musikalische Bilder auf die Bühne, vergleichbar mit einem Soundtrack zu einem inneren Film. Der besteht zum einen aus Miniaturen, die wie aus einer Spieldose oder in einer Schneekugel musiziert klingen. Hier wird vor allem das romantisch-bizarre Instrumentarium von Musikclowns verwand: Spieluhr, Kinderklavier, Glasharfe und Singende Säge. Im Gegensatz dazu stehen scheppernde Songs, die mit Bläsersatz, Banjo, Akkordeon, Archtop-Gitarre & Schlagwerk instrumentiert sind. Sie erzählen von den Seemännern unter den Bühnenmenschen, die alle Sprachen sprechen, gern auch gleichzeitig und die mit voller Kraft auf die Klippen zu halten, aufrecht stehend, mit wirrem Haar. Und das Zelt knarzt und ächzt wie ein sinkendes Schiff, aber nicht eine einzige Ratte geht von Bord, denn es riecht -nein- stinkt nach Abenteuer.