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From Canadia with Love

Kartenverkauf
Preise

Sitzplatz: 39 | 34 | 24 | 19 €

Stehplatz I & II : 17 €

ermäßigt: 14 (3. Kat) | 9 (4. Kat) | 8 (Stehplatz I & II) €

Abendkasse: +5 €

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    Weiterführende Informationen
    Laila Biali [can]
    Spielstätte Ostra-Studios (nahe Erlwein Capitol)

    Jazztage Dresden 23.10. - 24.11.2019

    SAMSTAG / 02. NOVEMBER 2019 / 18:00 Uhr

    Spielstätte Ostra-Studios (nahe Erlwein Capitol)

    Laila Biali - Gesang, Piano

    Pop, Jazz und Kanada. Dass diese drei gut zusammenpassen, zeigt nicht nur der Blick in vergangene
    Dekaden. Auf den Spuren von Größen wie Joni Mitchell beweisen heute Künstler wie Michael Bublé und Diana Krall, dass die Fusion dieser zuweilen noch als gegensätzlich empfundenen Genres auch im Land der Ahornbäume funktioniert.

    Laila Biali, gebürtig im kanadischen Vancouver, steht in dieser Tradition, ohne jemals Gefahr zu laufen, andere zu kopieren. „Seit meinem ersten Album bin ich auf der Suche nach meiner künstlerischen Stimme gewesen“, erklärt die studierte klassische Pianistin. „Ich habe mit so vielen verschiedenen Genres experimentiert. Alles fühlte sich richtig an, doch es hat nie wirklich alles verkörpert, was ich bin. LAILA BIALI vereint alle meine Facetten als Künstlerin: Pianistin, Sängerin, Arrangeurin, Komponistin, Liebhaberin von Jazz und anderen Genres. Mit dem Album bin ich wirklich angekommen.“

    Erste Erfahrungen auf großen Bühnen sammelte Biali als Background-Sängerin von Sting, wo sie
    gleich mehrere Mitglieder ihrer Band kennenlernte. Ihren Drummer und künftigen Ehemann Ben Wittman traf sie dagegen auf Tour mit Paula Cole. „Ben spielt eine einmalige Mischung aus Percussion und Schlagzeug, seine Grooves sind deep und rootsy – die perfekte Ergänzung zu den schnelleren, funkigen Grooves von Larnell Lewis.“
    Lewis, genau wie Trompeter Mike “Maz” Maher Teil des gefeierten Fusion-Ensembles Snarky Puppy, kennt keinerlei Beschränkungen. Zusammen mit Assen wie Lisa Fischer, langjährige Sängerin auf Rolling-Stones-Tourneen, und dem hochdekorierten Jazz-Trompeter Ambrose Akinmusire, bilden sie eine schlagkräftige Begleitband für Laila Bialis farbenfrohes ACT-Debüt. Schließlich ergänzt auch Sam Yahel den illustren Kreis der Albumgäste, einst der Organist der einflussreichen Joshua Redman „Elastic Band“.

    Das temperamentvolle „Got To Love“ führt mit funky Handclaps und schneidigen Orgel-Riffs in das Album hinein, eine ekstatische Stimmung, die Biali gleich darauf mit dem Latin-angehauchten „We Go“ abfedert. Eine intensive Cover-Version von Coldplays „Yellow“ ist der erste von drei fremden Songs, die die Sängerin unter ihre Eigenkompositionen mischt: „Es hat mir immer Spaß gemacht, die Songs anderer Leute umzuarrangieren“, sagt Biali, die mittlerweile mit ihrer Familie in Toronto lebt. „Wir sind bei Konzerten oft auf Publikumswünsche eingegangen. Coldplay, Randy Newman und David Bowie waren dabei immer unsere Favoriten.“ Newmans „I Think It’s Going To Rain Today” zeigt Bialis sensible, in sich gekehrte Seite. Alleine am Klavier sorgt die Kanadierin für Gänsehautatmosphäre, während „Let’s Dance“ ein bemerkenswertes, soulig angehauchtes Cover des 2016 verstorbenen Bowie darstellt.

    Piano Kombiticket
    02.11.    18 Uhr    Laila Biali (für nur 10 €)
                  20 Uhr    Rebekka Bakken