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Abschlusskonzert "Classic meets Cuba & More"

Jazztage Dresden 2012

SONNTAG / 11. NOVEMBER 2012 / 19:00 Uhr

Spielstätte Schauspielhaus


Die Klazzbrothers als Gastgeber der Jazztage lassen die Tradition des Abschlusskonzertes wieder aufleben. Berühmt dafür, dass sie sich mit Bravour aufs wenig erforschte Gebiet zwischen Klassik und Jazz wagen, spielen die mehrfach mit dem Klassik-Echo ausgezeichneten Klazz Brothers mit den beiden kubanischen Top-Perkussionisten Alexis Herrera Estevez und Elio Rodriguez Luis zusammen und präsentieren ihr mehrfach ausgezeichnetes Programm „Classic meets Cuba“. Klassiker der Musikgeschichte erwachen in ungewohntem Klanggewand zu neuer Lebendigkeit – mit geistreichpfiffigen Arrangements hinein in die Welt der Leidenschaft und ansteckender kubanischer Lebensfreude. In ihrer unkonventionellen Musiksprache eröffnen sie einen erfrischenden Zugang zu Werken von Bach, Mozart, Paganini oder Brahms: ein ganz eigener, bis dahin nicht gekannter Sound, der durch die einzigartige Zusammenführung von klassischer europäischer Musiktradition mit Swing, Merengue, Afro und Latin Jazz und der rhythmischen und melodischen Vielfalt kubanischer Musik geprägt ist. Die Meisterhaften Improvisationen der fünf Ausnahmemusiker begeistern Jazz, Salsa und Klassikfans jeder Generation gleichermaßen. Doch das Abschlussprogramm heißt nicht umsonst „Classic meets Cuba & More“.
Denn die Klazz Brothers haben Musikerkollegen eingeladen, den Arrangements der Klazz Brothers ihre eigene Note zu geben. Die Zuschauer dürfen gespannt sein auf Multiinstrumentalist und Trompetengenie James Morrison, Howard Levy und viele weitere Überraschungsgäste.
Besonders das Zusammenspiel mit James Morrison dürfte Spannungsgeladen ausfallen, schließlich ist Morrison einer der bekanntesten und herausragendsten Jazztrompeter unserer Zeit. Man denke nur an die legendäre Eröffnungsfanfare, welche er anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney komponierte oder als er für ein Album alle Instrumente einer Big Band (bis auf das Schlagzeug) im Studio selbst einspielte und dafür den Titel „Beste Big Band der Welt verliehen bekam“.
Doch die anderen Gäste werden sich von „Mr. Multi“ garantiert nicht in den Schatten stellen lassen und so dürfen sie auf einen mehr als würdigen Abschluss der Jazztage Dresden gespannt sein – mit viel Musik zwischen Klassik und Jazz und einem exotischen Hauch aus der Karibik!