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  • Victor Wooten - Bass
  • Dennis Chambers - Drums
  • Bob Franceschini - Saxophon

Victor Wooten ist ein Innovator, Komponist, Arrangeur, Dozent, Produzent, Vokalist, Multiinstrumentalist und fünffacher Grammy Gewinner!
Bekannt durch seine Soloaufnahmen und Tourneen, und Mitglied der mit einem Grammy dekorierten Superband Béla Fleck & The Flecktones, hat er fast alle großen Auszeichnungen erhalten, die ein Bassgitarrist bekommen kann. Vom Szenemagazin „Bass Player“ wurde er gleich dreimal zum „Bassist of the year“ gekürt, und ist damit die einzige Person, die mit diesem Preis mehr als einmal ausgezeichnet wurde.
Seine unnachahmlichem Fertigkeiten am Bass machten ihn zu einem der gefragtesten Musiker, und somit folgten Kollaborationen mit internationalen Musikergrößen wie Branford Marsalis, Mike Stern, Bruce Hornsby, Chick Corea, Dave Matthews, Prince, Keb Mo, Gov’t Mule, Susan Tedeschi, Vital Tech Tones (with Scott Henderson and Steve Smith), und der Jaco Pastorius Word Of Mouth Big Band.
Victor Wooten stammt aus einer Musiker-Familie (sein Bruder Regi ist Gitarrist, Bruder Roy spielt Percussion und Schlagzeug) und wuchs mit vier Brüdern auf. Da in der Familien-Band lediglich ein Bassist fehlte, brachte Regi Wooten seinem zweijährigem Bruder das Spielen bei. Bereits mit drei Jahren spielte er mit seiner Familie auf kleinen Konzerten in der Nachbarschaft, mit sechs Jahren war er mit seinen Brüdern als Vorband für Curtis Mayfield und War unterwegs. In den 1980er Jahren traf er auf den Banjo-Spieler Béla Fleck und gründete mit diesem die Band Béla Fleck and the Flecktones.
Neben seiner Tätigkeit mit den Flecktones nahm er mehrere Solo-Alben auf, auf denen er neue Möglichkeiten des Bassspiels präsentierte. Victor Wooten wird bisweilen als der nächste Innovator des E-Basses seit Jaco Pastorius angesehen. Seine Virtuosität in Fingerstyle, Slapping und Tapping setzte neue Maßstäbe. Wooten ist einer der bekanntesten Vertreter des 'Double-Thumbing'. Als Einflüsse nennt er vor allem Stanley Clarke, Larry Graham, Jaco Pastorius, Prince, Curtis Mayfield und James Jamerson. Er war auch an Aufnahmen von Mike Stern und Bill Evans beteiligt.
Wooten ist neben seinen Konzerten als Dozent tätig und veröffentlicht Lehr-DVDs. Seine mehrtägigen Workshops ("Bass Camps") veranstaltet er auf dem Wooten Woods, einem Gelände in der Nähe von Nashville in Tennessee, das Wooten speziell für seine Zwecke umbauen ließ.

Dennis Chambers (geboren am 9. Mai 1959) ist ein amerikanischer Schlagzeuger, der zusammen mit John Scofield, Steely Dan, Santana, Mike Stern, den Brecker Brothers, Gonzalo Rubalcaba, Parliament/Funkadelic, John McLaughlin und vielen anderen spielte und Platten produzierte. Obwohl er nie eine formelle Ausbildung erhielt, wurde Chambers ein weltbekannter Jazz-/Fusion-Schlagzeuger und ist bekannt für seine exakte, kraftvolle Technik. Bereits mit vier Jahren begann Chambers Schlagzeug zu spielen, und schon mit sechs trat er in der Gegend von Baltimore in Nachtclubs auf. Nach seinen eigenen Angaben übte er auf Kopfkissen, die erst ab einer gewissen Schlagkraft „klingen“, sowie auf einem seitenverkehrt aufgebauten Drum-Set, was ihn nun besonders flexibel macht. 1978 kam er zu George Clintons P-Funk-Band Parliament/Funkadelic und spielte mit ihnen bis 1985. Seither spielte er mit fast allen Größen der Fusion-Musik. Erwähnenswert ist vor allem die enge jahrelange Zusammenarbeit mit John McLaughlin, der ihn in einem Interview als seinen „brother in arms“ bezeichnete.

Der Saxophonist, Komponist und Arrangeur Bob Franceschini hat bei mehr als 200 Alben der verschiedensten Stilrichtungen von Künstlern wie Mike Stern, Paul Simon, Tower of Power oder Tom Browne mitgewirkt und tourte unter anderem mit den Yellowjackets, Chaka Khan und George Benson.