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Kyle Woolard - guitar, vocals
Jimmy Bullis - keyboards
Max Bollinger - drums

Seinen Einstand in Dresden gab der charismatisch-symphatische Kyle Wooland, der sich hinter dem etwas unheimlich wirkenden Bandnamen verbirgt, beim letzten ARSTIDIR-Konzert im April 2016. Und das war schon sehr beeindruckend, was der junge Musiker da ganz alleine bot und quasi im Vorbeigehen die Kirche erst zum Schweigen und Lauschen und dann nur drei Sekunden später zum Jubeln und Mitsingen brachte.

Unter der Flagge seines musikalischen Projekts The Anatomy of Frank hat er sich viel vorgenommen: Ein Album für jeden Kontinent will er in den kommenden Jahren vorlegen. Aufgenommen und produziert wird natürlich auf dem jeweiligen Kontinent. Den Anfang machte 2015 "North America“ - das hat er auch schon bei uns vorgestellt. Nun folgt Album No. 2: "South America".

Die um Sänger und Gitarrist (und heute: Solist) Kyle Woolard versammelten Musiker schreiben sanft euphorisierende Songs an der grünen Grenze zwischen Folk, Pop, Singer/Songwriter und Rock. Gegründet hat man sich auf dem College. Woolard hat übrigens Astronomie und Physik studiert. Erfahrungen haben die Musiker bei unzähligen Live-Auftritten gesammelt. Besonders gern reisen die umtriebigen Musiker übrigens auf ihre Lieblingsinsel Island, wo sie sich eng mit den lokalen Szenegrößten Svavar Knútur, Myrra Rós und Árstíðir angefreundet haben.

Selbst bezeichnen The Anatomy of Frank ihre Musik als „Post Pop“. Woolard hat ein besonderes Gespür für unverbraucht eingängige Melodien. Die Refrains kann man mitsingen, wie beim wunderbaren Album-Opener „Minnesota, Part 1“, in dem die Band in solch hymnischen Harmoniegesang ausbricht, dass die"Beach Boys" oder "Simon & Garfunkel" neidisch geworden wären. Kyle Woolard sagt dazu: "Wir lieben es, in Musik zu schwelgen, die sich langsam aufbaut und viele Wechsel bietet."