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Kaum eine Europäische Sängerin hat in den letzten Jahren so viel Interesse erregt und zugleich Zuspruch gefunden wie Rebekka Bakken. Die Kritik überhäuft sie mit Superlativen: „Bis unter die Haarspitzen erotisch“ (FAZ), “Die Gesangssensation des Jahres“ (Münchner AZ), „Unerhört gut“ (Die Welt), „Einfach nur schön“ (Brigitte).

Eine Stimme ist eine Stimme, egal was sie sagt oder singt. Aber eine Stimme, zumal eine schöne, einnehmende und sinnliche, die etwas zu sagen hat, ist viel mehr.

Es gibt Interpreten, bei denen man vom ersten Song an das Gefühl hat, sie zu kennen. Eine solche Sängerin ist Rebekka Bakken. Das liegt nicht nur an der intimen und offenen Art mit der sie ihre selbstbewussten und eleganten Zeilen und Melodien schreibt und singt. Ihre poetischen Geschichten über das Leben und die Liebe, Geben und Aufgeben, bauen eine echte Verbindung zwischen ihr und dem Zuhörer auf.

Je mehr man Rebekka Bakken versteht, umso mehr fühlt man sich selbst verstanden.