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  • Daniel Stelter - Akustikgitarre

Mit seinem unnachahmlichen, unaufgeregten und doch einprägsamen Stil hat Daniel Stelter
sich schon längst einen Namen in der deutschen Jazz-Szene gemacht.
Anders als klassische Jazzgitarristen verfolgt er eine eher harmonische Melodieführung. Stelters Sound mäandert zwischen Jazz, Pop und Klassik hin und her. Stelter hat seit 2003 seine eigene Klangsprache ständig weiterentwickelt, und ist heute ein gefragter Gitarrist und regelmäßiger Gast auf deutschen Jazzbühnen.
Stelters Leidenschaft für Musik beginnt früh. Mit acht Jahren lernt er klassische Gitarre und wird bald von seinen älteren Brüdern durch Jazz-, Rock- und Popmusik beeinflusst. Als Jugendlicher verbringt er Stunden mit dem akribischen Heraushören und Mitspielen von Platten und Musikkassetten. Nach ersten Erfolgen bei „Jugend musiziert“ und „Jugend jazzt“ ist er mit 17 Jahren Mitglied im Bundesjugendjazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Während dieser Zeit tourt Stelter sechs Wochen lang durch Südosteuropa und nimmt eine CD auf. Nach dem Abitur studiert er Jazz-Gitarre bei Norbert Scholly an der Johannes-Gutenberg- Universität in Mainz, verliert die klassische Gitarre aber nie aus den Augen.
Als Solo-Künstler veröffentlicht Stelter immer wieder Gitarrenstücke, die sich irgendwo zwischen Klassik, Jazz und folkloristischen Einflüssen einreihen.
Mit Ulf Kleiner (piano), Tommy Baldu (dr) und Michael Pauker (b) bildet Stelter ein Quartett, das nach „Homebrew Songs“ (2009) und „Krikelkrakel“ (2012) bereits seine dritte CD veröffentlicht. Stelter ist außerdem festes Mitglied in der Ringsgwandl-Band, mit der er regelmäßig durch Deutschland, Österreich und Schweiz tourt.