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Cécile McLorin Salvant [us]

Cécile McLorin Salvant - Gesang

Die GRAMMY® Award-Gewinnerin Cécile McLorin Salvant hat in ihrer professionellen Karriere einen bemerkenswerten Aufstieg hin zu Ruhm geschafft und mit „Dreams and Daggers“, ihrem dritten Album für Mack Avenue Records, macht sie einen weiteren großen Schritt vorwärts.

McLorin Salvant schlug erste Wellen in der Jazz-Welt, als sie auf Drängen ihrer Mutter am renommiertesten Jazz-Gesangswettbewerb der Welt teilnahm. Nachdem sie den Einsendeschluss fast verpasst hatte, erreichte sie als jüngste Teilnehmerin das Finale und wurde von einer illustren Jury - Dee Dee Bridgewater, Dianne Reeves, Kurt Elling, Patti Austin und Al Jarreau - zur Gewinnerin der „Thelonious Monk Competition 2010“ gekürt. Die Juroren bemerkten ihre bemerkenswerte Stimme und Fähigkeit, jedes gesungene Lied wie einen emotionalen Raum zu bewohnen und es in eine überzeugende Aussage zu verwandeln.

Im Jahr 2013 gab McLorin Salvant ihr Debüt bei „Mack Avenue Records“ mit „WomanChild“ und erhielt eine GRAMMY® Award-Nominierung, eine NPR-Nominierung zum "Besten Jazz-Vokal-Album des Jahres" und drei Platzierungen in Kritiker-Umfragen als das "Jazzalbum des Jahres", "Top Female Vocalist" und "Beste weibliche aufstrebende Jazzkünstlerin des Jahres", neben vielen anderen Auszeichnungen. Ihr 2015er Nachfolger „For One To Love“ gewann den GRAMMY® Award für das "Beste Jazz-Vocal-Album".

McLorin Salvants Musik wurde in mehreren Chanel "Chance"-Kampagnen gezeigt und ist im Soundtrack für HBOs gefeierten Film „Bessie“ enthalten. Das New York Times Magazine hat ihre Aufnahme von "Trolley Song" als eines von "25 Songs, die uns sagen wohin Musik geht" veröffentlicht. Die „New Yorker“ portraitierte sie im Alter von 27 Jahren. Vanity Fair zeigte sie in ihren "Millennials“ als „eine, die den Jazz erzittern lässt“, das Essence Magazine notierte sie als eine von "13 Emerging Black Women in Music", und Gilles Peterson erwähnte sie als "Artist to Watch" in „The Atlantic“.