Hörbeispiele
Weiterführende Informationen
Website Caroline Henderson
  • Caroline Henderson - Gesang
  • Nikolaj Hess - Piano
  • Jakob Hoeyer  - Drums
  • Daniel Franck - Bass

Caroline Henderson wurde am 28.2. 1962 in Stockholm geboren und zog 1983 nach Kopenhagen. Schon als Teenager sang sie in verschiedenen Jazz-Formationen, doch der Durchbruch gelang ihr 1989 in Dänemark, als sie mit ihrer Kollegin Maria Bramsen die Band RayDeeOh gründete. 1995 erschien ihr erstes Soloalbum Cinemataztic. Seitdem nahm sie sieben Soloalben auf, darunter auch „Made in Europe“, welches in Dänemark, Schweden, Norwegen, Polen, Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal, den USA und Kanada erschien.
Carolins Hendersons jüngste CD „Love or Nothin“ wurde mit einem Preis für die beste Gesangsaufnahme bei den Danish Music Awards 2007 ausgezeichnet. Die Veröffentlichung ihres nächsten Soloalbums steht Ende März 2008 bevor. Abgesehen von ihrer musikalischen Karriere spielte Caroline Henderson in verschiedenen Theaterstücken und Filmen, unter anderen im spanischen Drama „Tuya Siempre“, der beim Malaga Film Festival 2007 mit drei Preisen geehrt wurde. In dem Stück „Dead, Dead, Very Dead“ von Howard Barker, unter der Regie von Jacob Shokking, wurde sie mit begeistertem Beifall gefeiert. Im Herbst 2007 übernahm sie eine Hauptrolle in Peter Langdals Produktion von Don Juan und schaffte es sogar noch eine Reihe von Jazzprogrammen im dänischen Fernsehen zu moderieren.
Dennoch begann ihr künstlerischer Aufstieg im Pop-Bereich. Erst 2003 nach drei Alben, zahlreichen Hits (u.a. „Kiss Me Kiss Me“ oder „Made In Europe“) und insgesamt sieben Danish Music Awards folgte sie ihrem Herzen und kehrte zu ihren Jazz-Wurzeln zurück; eine Entscheidung, die sie nie bereuen sollte. Seitdem hat sie weitere fünf Alben veröffentlicht, zuletzt 2010 „Keeper Of The Flame“ auf Sony Music und über 400 Konzerte weltweit absolviert.
Für ihr neues Album, das im Frühjahr 2012 erscheinen soll, stellt sich nun Sony Classical mit großer Unterstützung hinter die skandinavische Ausnahmesängerin. Die anschließenden Auftritte sind trotzdem nicht nur für Jazz-Fans interessant, sondern bringen stilübergreifend Musikfans mit Anspruch zusammen.